Multi-Display Präsentationen

Schon in den 80er-Jahren wurden auf kommerziellen Großveranstaltungen großflächige Panoramaprojektionen eingesetzt. Damals wurden diese überwiegend über Diaprojektionen, als sogenannte Multivisionen, realisiert. Inzwischen verwendet man in der Regel Videoprojektoren in Zusammenhang mit spezieller Software, die es erlaubt multimediale Inhalte auf mehr als einem Projektor gleichzeitig und synchron abzuspielen.


Im Gegensatz zu klassischen Digital Signage Anwendungen, liegt der Schwerpunkt bei Multi-Display Präsentationen (auch Multi-Screen Präsentationen genannt) darauf, dass sich Teilbereiche eines großen medialen Contents, über die Grenzen eines einzelnen Displays hinaus, zeitlich exakt synchronisiert auf beliebig viele Displays verteilen. Dies können überlappende Projektionsflächen sein, die insgesamt ein Panorama oder gar eine Kuppelprojektion ergeben, aber auch Plasma-, TFT- oder LED-Displays, die in einer Installation räumlich verteilt angeordnet sind.


Die erste kommerzielle Software für Multi-Display Präsentationen - und vermutlich die Vorlage einiger anderer Produkte - stellte schon im Jahr 1999 der schwedische Hersteller Dataton mit seinem Programm WATCHOUT vor. Seitdem hat sich WATCHOUT zum Marktführer in diesem Bereich entwickelt und wird heute auf allen 5 Kontinenten täglich von unzähligen professionellen Anwendern genutzt - ob in Festinstallationen, bei Bühnenshows, im TV-Bereich oder auf Events aller Größenordnungen. Auf der EXPO 2010 in Shanghai wurden sogar mehr als 1000 Lizenzen der Software eingesetzt, in Südkorea 2012 etwa 1/3 der Pavillons mit WATCHOUT betrieben.


Weitere beeindruckende Beispiele finden Sie unter Referenzen oder auf der Webseite des Herstellers Dataton.


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Produktion und Durchführung Ihres Projektes.